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Unterstützt von Stadt Dietikon
ein zweigängiges Sommermenü, das alle Sinne anregt

Kuratiert von Dietikon Projektraum mit Leonie Bremser und Arts of the Working Class

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Teil I: Bite the hand that feeds you

mit: Plantes Sorcières, Andrea Büttner, Archivmaterial Ortsmuseum Dietikon, AWC Issues no.14-16; Screenings: Radek Brousil, Kasia Fudakowski, Camille Henrot.

Bite the hand that feeds you ist eine prozesshafte Ausstellung und leitet das Programm FOOD FIELD ASSEMBLIES im Dietikon Projektraum ein. Es vereint künstlerische Auseinandersetzungen mit Fragen von migratorischen Biographien und spekulativen Politiken innerhalb der Produktionskette von Lebensmitteln, sie stellt Archivmaterial aus dem Ortsmuseum Dietikon aus und verbindet diese mit globalen Perspektiven aus der Straßenzeitung Arts of the Working Class.

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Teil II: Doubling the marshmallows

Doubling the marshmallows ist ein Fest der Sinne. In Workshops, Küchensessions und einem Kräuterwalk blicken wir mittels künstlerischer Auseinandersetzung über den Tellerrand in die Zukunft. Welche Geschichten werden wir uns in Zukunft erzählen? Wie funktioniert nachhaltige Landwirtschaft? Wie können wir Solidarität leben und welchen Einfluss hat die Veränderung unserer Umgebung auf uns?

Programm:

PlanteSorcières, Narrating throughout plants & leaves

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Können Pflanzen ein Gebiet erobern? Ist es möglich, eine Pflanze zu verbieten? Können wir gegen eine Pflanzenart kämpfen? Wir werden in einer kollektiven Sitzung über den Gebrauch von Sprache nachdenken und diskutieren, wie diese unsere von Machtdynamiken geprägte Beziehung zur so genannten "natürlichen Welt" beeinflusst. Während des Zine-Workshops versuchen wir, verschiedene Arten des Sprechens und Denkens über Pflanzen durch einen kollektiven Schreibprozess in Kombination mit Experimenten mit ökologischem Druck unter Verwendung von Sonnenlicht und Kurkuma darzustellen.

Living Cultures School, COSMO CAFE

Dieses Treffen eröffnet einen Raum, um die Ursprünge des Kaffees, eines der vielen fermentierten Lebensmittel, die wir täglich auf der ganzen Welt konsumieren, zu diskutieren und zurückzuverfolgen. Bevor er ein Getränk wurde, wurde Kaffee in Kaffa (Äthiopien), wo man seinen biologischen und kulturellen Ursprung vermutet, als geröstete Bohne konsumiert, die gemahlen und mit anderen Zutaten zu kleinen Bällchen vermischt wurde. Diese wurden unterwegs gekaut, um lange Wanderungen im Dschungel und in der Wüste zu begleiten. Dies ist eine Einladung, eine Weltform des Kaffees mit uns zu teilen.

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Besonderer Dank an:
Ortsmuseum Dietikon